Monaco
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Das Fürstentum Monaco ist ein Stadtstaat in Westeuropa. Es liegt von Frankreich umschlossen an der Mittelmeerküste in der Nähe der italienischen Grenze.
Der Name geht zurück auf griechische Siedler, die sich im 5. Jahrhundert v. Chr. im Gebiet des heutigen Monaco niederließen. Zu Ehren von Herakles Monoikos errichteten sie einen Tempel. Aus dem Namenszusatz des Gottes, der soviel wie „der Einzigartige“ bedeutet, entwickelte sich der Landesname „Monaco“.
Heute ist Monaco vor allem bei den Reichen der Welt als Wohnsitz begehrt, da weder Einkommensteuer noch Erbschaftsteuer erhoben und im Ausland begangene Finanzvergehen nicht verfolgt werden.
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Das Fürstentum liegt an der französischen Mittelmeerküste, auf 43° 44' nördlicher Breite und 7° 25' östlicher Länge zwischen der französischen Stadt Nizza im Westen (15 km Entfernung) und der französisch-italienischen Grenze im Osten. Die Küstenlänge des Fürstentums beträgt 4,1 km. In den letzten Jahrzehnten hat man das Staatsgebiet durch Landgewinnung um 40 ha auf 197 ha (1,97 km²) vergrößert.
Mit seiner sehr geringen Fläche ist Monaco nach der Vatikanstadt der zweitkleinste Staat der Welt, hat aber die höchste Einwohnerdichte aller Staaten.
In Monaco herrscht ausgesprochen angenehmes Mittelmeerklima, mit milden Wintern und warmen, nie zu heißen Sommern, 796 mm Niederschlag und einer Sonnenscheindauer von 2.583 Stunden pro Jahr. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen im Januar/ Februar um 10 °C, im Juli/August um 23 °C.
Die monegassische Küche ist eine mediterrane Küche. Neben Fisch- und Fleischgerichten ist aber auch die italienische Küche weit verbreitet. Monegassische Gerichte werden meist mit Oliven, Tomaten und Zwiebeln zubereitet.
Jedes Jahr findet Ende Mai das Autorennen Formel1 Grand Prix von Monaco - Monte Carlo statt.
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