Dusche
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Die Körperhygiene in Form des Duschens geht bis in die Zeit der Griechen und Ägypter, als diese noch Vasen- und Wandmalerei erstellt haben, zurück. Bis zur allgemeinen Verbreitung der Dusche dauerte es aber noch eine ganze Zeit. Einen ersten Schritt zur Verbreitung der Dusche ging das preußische Militär 1879 mit dem Einbau von Großraumduschen in seinen Kasernen.
Das Duschen wird in der westlichen Welt vor allem unter dem Gesichtspunkt der täglichen Reinigung praktiziert, dient aber auch dem Wohlbefinden und der Entspannung. Duschen ersetzt heute in einem gewissen Umfang das Baden. Zahlreiche Haushalte besitzen heute keine Badewanne mehr, dafür aber eine Dusche.
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In Deutschland werden durchschnittlich bis zu 50 Liter pro Duschvorgang verbraucht. Der Warmwasserverbrauch steht in Sachen Energieverbrauch bei den meisten Privathaushalten an zweiter Stelle, nach dem Heizen. Da der Verbrauch beim Duschen rund drei mal geringer ist als beim Baden, gilt "Duschen statt Baden" als eine der effizientesten Energiespar- und Klimaschutzmaßnahmen. Wassersparende Duschköpfe können den Verbrauch um weitere 50% senken, was den CO2-Ausstoß eines Haushalts um rund 90 kg CO2 (8-12%) und die Energiekosten um 100 - 200 Euro pro Jahr senken kann.
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